Ohne Rüstung Leben e.V.
Frieden politisch entwickeln

Aktuelle Nachrichten und Informationen


Nachrichten - 9. Januar 2017

"The world has spoken" - "Die Welt hat gesprochen". So beginnt ein Offener Brief, den die "Bürgermeister für den Frieden" aus Hiroshima versandt haben. Sie begrüßen darin ausdrücklich, dass die Vereinten Nationen im Jahr 2017 über ein weltweites Atomwaffenverbot verhandeln werden und rufen die Atomwaffenstaaten auf, sich konstruktiv und gestaltend einzubringen.

Nachrichten - 28. Dezember 2016 - UPDATE: 29. Dezember 2016

Das Jahr 2016 geht zu Ende. Vor uns steht ein neues Jahr, das einschneidende Veränderungen mit sich bringen wird. Im Weißen Haus zieht ein neuer Präsident ein, terroristische Anschläge haben endgültig auch Deutschland erreicht und im Herbst wird der neue Bundestag gewählt. Ohne Rüstung Leben wird weiter für den Frieden arbeiten. Unsere Themen für 2017.

Nachrichten - 14. Dezember 2016 - UPDATE: 15. Dezember 2016

In Mexiko herrscht ein blutiger Drogenkrieg. Die Polizei ist in einigen Regionen von organisierter Kriminalität unterwandert. Über die illegale Lieferung von "Heckler & Koch"-Sturmgewehren in diese Regionen wird im kommenden Jahr vor Gericht verhandelt. Nun tauchten im mexikanischen Drogenkrieg neue Waffen auf und erneut tragen sie das Logo eines deutschen Herstellers: "Sig Sauer".

Nachrichten - 12. Dezember 2016

Daniel Harrich, Danuta Harrich-Zandberg und Jürgen Grässlin werden nicht angeklagt. Wie das SWR-Fernsehen aktuell berichtet, werden die drei Autorinnen und Autoren sich nicht vor Gericht für ihren mit dem Grimme-Preis ausgezeichneten Dokumentarfilm "Tödliche Exporte - Wie das G 36 nach Mexiko kam" verantworten müssen. Sie sprechen von einem "Sieg für den Rechtsstaat".

Nachrichten - 12. Dezember 2016

Die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) fordert ein neues Gesetz zur Kontrolle von Rüstungsexporten. Diese und weitere Forderungen wurden bei der Vorstellung des neuen Rüstungsexportberichts der GKKE in der Bundespressekonferenz in Berlin erhoben. Angesichts der deutschen Rüstungsexporte fanden mehrere Vertreter deutliche Worte

Presseerklärung - 7. Dezember 2016

"Statt die Menschenrechte zu achten und den Waffenhandel zu ächten, genehmigt die Bundesregierung weiterhin Rüstungsexporte an menschenrechtsverletzende und kriegführende Staaten," so Paul Russmann, Sprecher von Ohne Rüstung Leben. Zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2016 kritisiert er die aktuelle Rüstungsexportpolitik der Bundesregierung.

Kontakt für Medienvertreter


Charlotte Kehne (Rüstungsexporte und Rüstungskontrolle)

Telefon 0711 62039372

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Kerstin Deibert (Konfliktbearbeitung und Entwicklungspolitik)

Telefon 0711 62039371

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