Publikation - 23. August 2016

Honduras: Drogen und Kleinwaffen

Geawaltsame Todesfälle in Honduras

Honduras ist eines der unsichersten Länder der Welt. Nur noch im syrischen Bürgerkrieg kamen in den letzten Jahren mehr Menschen pro 100.000 Einwohner gewaltsam zu Tode. Jeder dritte Mann im Alter zwischen 15 und 49, der in Honduras stirbt, kommt nicht auf natürliche Weise ums Leben. Doch was macht die kleine Republik in der Karibik zu solch einem gefährlichen Ort?


Dieser Frage ist Ohne Rüstung Leben im Rahmen des Projektes "Kleinwaffenexporte und ihre Folgen - global und ganz nah" nachgegangen. Ausgabe Nummer 2 unserer Publikationsreihe "Auf einen Blick" enthält ein kompaktes Portrait von Honduras. Sie finden darin Details darüber, wie Transportwege für illegale Drogen, eine desillusionierte Jugend und die Verfügbarkeit von Kleinwaffen das Land in eine Spirale der Gewalt stürzen lassen.


"Auf einen Blick"

In der Reihe "Auf einen Blick" veröffentlicht Ohne Rüstung Leben Hintergrundinformationen zu den Workshops "Kleinwaffenexporte und ihre Folgen - global und ganz nah". In weiteren Ausgaben geht es unter anderem um Kindersoldaten und um die Frage, inwieweit Kleinwaffen eine Fluchtursache sind. Ein umfangreiches Recherche- und Quellenverzeichnis erleichtert den Einstieg in die Thematik.

Sie können die einzelnen Ausgaben als PDF-Dokumente kostenlos herunterladen und zur Information oder für Ihre entwicklungspolitische Bildungsarbeit verwenden: Alle Ausgaben der Reihe "Auf einen Blick" finden Sie hier.

 

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"Auf einen Blick" Nr. 2: Honduras [PDF-Download]

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