Aktuelles aus der Friedensarbeit

Nachrichten zum Thema: "Atomwaffen-Verbotsverhandlungen der UN"


Nachrichten - 4. April 2017

Eine Woche lang haben sich 132 Staaten bei den Vereinten Nationen in New York getroffen, um über einen Verbotsvertrag zu beraten. Die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) sieht darin einen wichtigen Schritt: "Ein Atomwaffenverbot wird kommen. Mitte Juni beginnt die nächste Verhandlungsrunde, vielleicht wird noch in diesem Jahr das Abkommen beschlossen."

Presseerklärung - 21. März 2017

Die Bundesregierung soll sich an den internationalen Verhandlungen über ein Atomwaffenverbot beteiligen. Das fordert Ohne Rüstung Leben gemeinsam mit anderen Nichtregierungsorganisationen in einem offenen Brief an Außenminister Sigmar Gabriel. Ab dem 27. März werden die Vereinten Nationen in New York über einen Verbotsvertrag beraten.

Nachrichten - 3. März 2017

Seit ihrem Höchststand im Kalten Krieg hat sich die Zahl der weltweiten Atomsprengköpfe halbiert - auch dank der Abrüstungsabkommen zwischen Russland und den USA. Das aktuellste dieser Abkommen hat US-Präsident Donald Trump nun als "schlechten Deal" bezeichnet und angekündigt, atomar wieder nach "ganz oben" zu wollen. Was bedeutet diese atomare Kehrtwende für Deutschland?

Nachrichten - 17. Februar 2017

Ab dem 27. März 2017 werden die Vereinten Nationen in New York über die Ächtung und Abschaffung von Atomwaffen verhandeln, die Teilnahme daran ist freiwillig. Die Bundesregierung will den Verhandlungen über ein Atomwaffenverbot fernbleiben und sorgt damit für Protest aus den Reihen der Friedens- und Entwicklungsarbeit - auch von Ohne Rüstung Leben.

Termin - 28. Januar 2017 - UPDATE: 7. Februar 2017

Es ist soweit. Donald Trump hat das Amt als US-Präsident angetreten. Seine Unberechenbarkeit ist eine Gefahr. Denn die USA und die anderen Atomwaffenstaaten sind dabei, ihre nuklearen Arsenale technisch aufzurüsten - auch in Büchel! Deshalb ruft die Kampagne "atomwaffenfrei.jetzt - Büchel ist überall!" ab dem 26. März 2017 zur Aktionspräsenz in Büchel auf.

Nachrichten - 9. Januar 2017

"The world has spoken" - "Die Welt hat gesprochen". So beginnt ein Offener Brief, den die "Bürgermeister für den Frieden" aus Hiroshima versandt haben. Sie begrüßen darin ausdrücklich, dass die Vereinten Nationen im Jahr 2017 über ein weltweites Atomwaffenverbot verhandeln werden und rufen die Atomwaffenstaaten auf, sich konstruktiv und gestaltend einzubringen.


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ie Vereinten Nationen werden im Frühjahr 2017 Verhandlungen über ein Atomwaffenverbot beginnen. Eine Mehrheit der Nicht-Atomwaffenstaaten hat den entsprechenden Beschluss gegen die Atommächte durchgesetzt.

Die Bundesregierung nimmt in der Frage eines Atomwaffenverbotes keine klare Haltung ein. Derzeit lehnt sie eine Teilnahme an den Verhandlungen ab.

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