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Nachrichten zum Thema: "Atomwaffenverbot der UN"


Nachrichten - 13. Juni 2017

Für Bundesaußenminister Sigmar Gabriel sind die Verhandlungen der Vereinten Nationen über ein Atomwaffenverbot der "falsche Weg". Nachdem die Bundesregierung schon die erste Verhandlungsrunde in New York boykottiert hatte, sinken die Chancen auf eine deutsche Mitwirkung am Atomwaffenverbot damit weiter. Unterdessen gehen die Verhandlungen ab Donnerstag in die zweite Runde.

Nachrichten - 29. Mai 2017 - UPDATE: 12. Juni 2017

Die Verhandlungen über ein Atomwaffenverbot zeigen Früchte: Vergangene Woche wurde der erste Entwurf für den geplanten Atomwaffenverbotsvertrag  bei den Vereinten Nationen in Genf veröffentlicht. Rund 130 Staaten beteiligen sich an den Verhandlungen in New York. Ohne Rüstung Leben fordert die Bundesregierung auf, an der zweiten Verhandlungsrunde teilzunehmen.

Nachrichten - 4. April 2017

Eine Woche lang haben sich 132 Staaten bei den Vereinten Nationen in New York getroffen, um über einen Verbotsvertrag zu beraten. Die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) sieht darin einen wichtigen Schritt: "Ein Atomwaffenverbot wird kommen. Mitte Juni beginnt die nächste Verhandlungsrunde, vielleicht wird noch in diesem Jahr das Abkommen beschlossen."

Presseerklärung - 21. März 2017

Die Bundesregierung soll sich an den internationalen Verhandlungen über ein Atomwaffenverbot beteiligen. Das fordert Ohne Rüstung Leben gemeinsam mit anderen Nichtregierungsorganisationen in einem offenen Brief an Außenminister Sigmar Gabriel. Ab dem 27. März werden die Vereinten Nationen in New York über einen Verbotsvertrag beraten.

Nachrichten - 3. März 2017

Seit ihrem Höchststand im Kalten Krieg hat sich die Zahl der weltweiten Atomsprengköpfe halbiert - auch dank der Abrüstungsabkommen zwischen Russland und den USA. Das aktuellste dieser Abkommen hat US-Präsident Donald Trump nun als "schlechten Deal" bezeichnet und angekündigt, atomar wieder nach "ganz oben" zu wollen. Was bedeutet diese atomare Kehrtwende für Deutschland?

Nachrichten - 17. Februar 2017

Ab dem 27. März 2017 werden die Vereinten Nationen in New York über die Ächtung und Abschaffung von Atomwaffen verhandeln, die Teilnahme daran ist freiwillig. Die Bundesregierung will den Verhandlungen über ein Atomwaffenverbot fernbleiben und sorgt damit für Protest aus den Reihen der Friedens- und Entwicklungsarbeit - auch von Ohne Rüstung Leben.


D
ie Vereinten Nationen haben einen Atomwaffenverbotsvertrag ausgehandelt und durch die insgesamt 122 teilnehmenden Staaten verabschiedet. Im September 2017 wurde der Vertrag zur Ratifizierung freigegeben.

Die Bundesregierung lehnt ein solches völkerrechtliches Atomwaffenverbot derzeit ab. Dennoch hat der Vertrag Auswirkungen auf Deutschland.

  Ohne Rüstung Leben ist offizieller deutscher ICAN-Partner   

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