Ohne Rüstung Leben e.V.
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Aktuelles aus der Friedensarbeit

Nachrichten zum Thema: "Atomwaffenverbot der UN"


Nachrichten - 14. Juni 2019

Für viele von ihnen war es eine einmalige Chance: Die jungen Frauen und Männer, die Ende April 2019 nach New York aufbrachen, durften den UNO-Verhandlungen über nukleare Abrüstung beiwohnen. Und ihre Jugenddelegation führte spannende Gespräche mit Delegierten, Zeitzeugen und NGO-Vertreterinnen. Wir haben einige Stimmen aus der Delegation gesammelt.

Nachrichten - 3. Juni 2019

Der gekündigte INF-Vertrag ist nur einer von vielen Brennpunkten im Streit um atomare Abrüstung. Noch nie seit dem Ende des Kalten Krieges war ein neues nukleares Wettrüsten so wahrscheinlich wie heute. Gleichzeitig hat die Bundesregierung viele Möglichkeiten, die Weichen in eine atomwaffenfreie Zukunft zu stellen. Ein Überblick über alle aktuellen Fragen und Streitpunkte in der Atomwaffenpolitk.

Nachrichten - 30. April 2019

Mit finanzieller Unterstützung von Ohne Rüstung Leben hat sich eine Delegation aus jungen Menschen auf den Weg nach New York gemacht. Dort sind sie für die Vorbereitungskonferenz der Staaten des Atomwaffensperrvertrages akkreditiert und können sich einen unmittelbaren Eindruck von den Verhandlungen verschaffen. Heute standen die ersten Termine auf dem Programm.

Nachrichten - 6. Februar 2019

Zur Vorbereitung ihrer nächsten Überprüfungskonferenz kommen die Staaten des Atomwaffensperrvertrags (NPT) vom 29. April bis 10. Mai 2019 bei der UNO in New York zusammen. Ohne Rüstung Leben unterstützt auch in diesem Jahr eine Delegation junger Menschen, die zu den Vereinten Nationen reisen wollen. Bis zum 22. Februar können Interessierte sich bewerben.

Nachrichten - 1. Februar 2019

Die USA haben offiziell verkündet, ihre Beteiligung am INF-Vertrag ab sofort auszusetzen - Russland reagierte postwendend und setzte seine Teilnahme ebenfalls aus. Die Kündigung der USA tritt in sechs Monaten in Kraft. Damit bleibt die Hoffnung auf eine späte Einigung. Doch Europa sollte sich auf eine Zukunft ohne den wichtigen Abrüstungsvertrag vorbereiten.

Nachrichten - 11. Dezember 2018

Die US-Botschaft in Berlin hat auf unsere Postkartenaktion "Abrüstung schafft Sicherheit - INF-Vertrag erhalten" mit einem umfangreichen Brief reagiert. Doch ihre Argumente überzeugen nicht. Unterdessen läuft ein Ultimatum der US-Regierung zum INF-Vertrag. Und die NATO mischt sich auf außergewöhnliche Art in bilaterale Fragen ein.


D
ie Vereinten Nationen haben einen Atomwaffenverbotsvertrag ausgehandelt und durch die insgesamt 122 teilnehmenden Staaten verabschiedet. Im September 2017 wurde der Vertrag zur Ratifizierung freigegeben.

Die Bundesregierung lehnt ein solches völkerrechtliches Atomwaffenverbot derzeit ab. Dennoch hat der Vertrag Auswirkungen auf Deutschland.

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