Ohne Rüstung Leben e.V.
Frieden politisch entwickeln

Aktuelles aus der Friedensarbeit

Nachrichten zum Thema: "Atomwaffenverbot der UN"


Nachrichten - 25. April 2018

Mit Unterstützung von Ohne Rüstung Leben ist eine Delegation der "Friedenswerkstatt Mutlangen" und des "Internationalen Versöhnungsbundes" zur UNO nach Genf gereist, wo das Vorbereitungskomitee über den Atomwaffensperrvertrag berät. Heute sprachen Vertreter der Delegation vor den Diplomaten und forderten ein Bekenntnis zu atomarer Abrüstung.

Nachrichten - 15. März 2018 - UPDATE: 20. März 2018

Banken und Versicherungen finanzieren mit Milliardenbeträgen die Herstellung von Atomwaffen. Das zeigt die aktuelle Studie "Don't bank on the Bomb". Detailliert haben ICAN und die niederländische Friedensorganisation PAX darin entsprechende Finanzflüsse aufgeschlüsselt. Auch deutsche Bankkunden müssen fürchten, mit ihren Ersparnissen Atomwaffen zu finanzieren.

Termin - 13. März 2018

Motiviert durch den Friedensnobelpreis für ICAN und den UN-Atomwaffenverbotsvertrag verstärkt die Kampagne "Büchel ist überall! - atomwaffenfrei.jetzt" im Jahr 2018 den Druck. 20 Wochen lang wird in Büchel protestiert: Vom 26. März bis 9. August 2018. Die 20 Wochen stehen für die 20 US-Atombomben, die noch immer in Büchel stationiert sind.

Nachrichten - 20. Februar 2018

Im Rahmen eines Vorbereitungskomitees kommen Ende April 2018 die Vertragsstaaten des Atomaren Nichtverbreitungsvertrages (NPT) in Genf zusammen. Mit einer Delegation der "Friedenswerkstatt Mutlangen" und des "Internationalen Versöhnungsbundes" können Sie zur UNO nach Genf fahren! Ohne Rüstung Leben finanziert Reise und Unterkunft einer Teilnehmerin oder eines Teilnehmers.

Nachrichten - 22. Januar 2018

Anlässlich des Endes des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren hat die Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland ein Friedenswort beschlossen. Mit deutlichen Worten kritisiert der Beschlusstext unter anderem deutsche Rüstungsexporte und fordert den längst überfälligen Abzug der letzten US-amerikanischen Atomwaffen aus Büchel.

Nachrichten - 15. Januar 2018

Während der Papst vor Atomwaffen warnt und auf Hawaii ein Fehlalarm die Menschen in Todesangst vor feindlichen Raketen versetzt, arbeitet US-Präsident Donald Trump mit seinem Team an der künftigen US-Atomwaffenpolitik. Ein Entwurf des entsprechenden "Nuclear Posture Review" gelangte jetzt an die Öffentlichkeit. Er lässt nichts Gutes ahnen.


D
ie Vereinten Nationen haben einen Atomwaffenverbotsvertrag ausgehandelt und durch die insgesamt 122 teilnehmenden Staaten verabschiedet. Im September 2017 wurde der Vertrag zur Ratifizierung freigegeben.

Die Bundesregierung lehnt ein solches völkerrechtliches Atomwaffenverbot derzeit ab. Dennoch hat der Vertrag Auswirkungen auf Deutschland.