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Nachrichten zum Thema: "Deutsche Rüstungsexporte nach Mexiko"


Nachrichten - 17. November 2017

"Heckler & Koch" kommt nicht zur Ruhe. Wenige Tage nach der eindrücklichen Aktionärshauptversammlung trennte sich der Kleinwaffenhersteller von seinem Vorstandsvorsitzenden Norbert Scheuch. Und während die Fragen der Kritischen Aktionäre bis heute unbeantwortet blieben, werfen neue Entwicklungen immer mehr Fragen auf. Ein aktueller Blick nach Oberndorf.

Nachrichten - 18. Oktober 2017

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat die Gewinner des "10. Marler Medienpreises Menschenrechte" geehrt und gefeiert. In der Kategorie "Film" ging der renommierte Preis für TV-Produktionen über Flucht, Waffenexporte und Demokratiebewegungen in diesem Jahr an den Spielfilm "Meister des Todes" (SWR / BR / ARD) des Regisseurs Daniel Harrich.

Nachrichten - 21. August 2017 - UPDATE: 4. September 2017

Die Aktionärshauptversammlung 2017 des Waffenherstellers "Heckler & Koch" brachte gleich mehrere Überraschungen: Nicht nur hatten Rüstungsgegner einige Aktien der Firma gekauft, um kritische Fragen zu Rüstungsexporten und Menschenrechten zu stellen. Der Vorstand von "Heckler & Koch" gab sich auch ungewohnt offen und kündigte eine neue Strategie an.

Nachrichten - 8. Februar 2017

Der Waffenhersteller "Heckler & Koch" aus Oberndorf am Neckar hat eine neue Familie an Sturmgewehren vorgestellt, die das bestehende Produktportfolio ergänzen soll. Langfristig hofft der Rüstungskonzern, dass sich das neue Sturmgewehr zum Nachfolger des Exportschlagers G 36 entwickelt – und rechnet sich gute Chancen bei der Vergabe des neuen Standard-Sturmgewehrs für die Bundeswehr aus.

Nachrichten - 14. Dezember 2016 - UPDATE: 15. Dezember 2016

In Mexiko herrscht ein blutiger Drogenkrieg. Die Polizei ist in einigen Regionen von organisierter Kriminalität unterwandert. Über die illegale Lieferung von "Heckler & Koch"-Sturmgewehren in diese Regionen wird im kommenden Jahr vor Gericht verhandelt. Nun tauchten im mexikanischen Drogenkrieg neue Waffen auf und erneut tragen sie das Logo eines deutschen Herstellers: "Sig Sauer".

Nachrichten - 12. Dezember 2016

Daniel Harrich, Danuta Harrich-Zandberg und Jürgen Grässlin werden nicht angeklagt. Wie das SWR-Fernsehen aktuell berichtet, werden die drei Autorinnen und Autoren sich nicht vor Gericht für ihren mit dem Grimme-Preis ausgezeichneten Dokumentarfilm "Tödliche Exporte - Wie das G 36 nach Mexiko kam" verantworten müssen. Sie sprechen von einem "Sieg für den Rechtsstaat".


In Mexiko herrscht ein blutiger Drogenkrieg. Die Polizei ist in einigen Regionen von organisierter Kriminalität unterwandert. Weltweite Beachtung fanden 43 Studenten, die der Praxis des "Verschwindenlassens" zum Opfer fielen.

Deutsche Waffen von "Heckler & Koch" und "Sig Sauer" tauchen immer wieder in Mexiko auf - auch dort, wo sie nie sein durften.

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