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Nachrichten zum Thema: "'Heckler & Koch' und deutsche Rüstungsexporte nach Mexiko"


Termin - 19. April 2018 - UPDATE: 15. Mai 2018

Heute begann vor dem Landgericht Stuttgart der Prozess gegen "Heckler & Koch"- Verantwortliche wegen illegaler Exporte von G36-Sturmgewehren nach Mexiko. Aus diesem Anlass gedachte die "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" den Opfern der skrupellosen Waffenexporte. Und auch ein anderer deutscher Kleinwaffenhersteller bekommt Ärger mit der Justiz.

Nachrichten - 30. Januar 2018 - UPDATE: 12. Februar 2018

Am kommenden Samstag, dem 3. Februar 2018 werden in Freiburg die "Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre Heckler & Koch" gegründet. Charlotte Kehne, Referentin für Rüstungsexportkontrolle, nimmt für Ohne Rüstung Leben an der Gründung teil und berichtet am Beispiel der Lieferungen von G 36-Sturmgewehren nach Mexiko über die deutsche Exportpolitik bei Kleinwaffen.

Nachrichten - 17. November 2017 - UPDATE: 27. November 2017

"Heckler & Koch" kommt nicht zur Ruhe. Wenige Tage nach der eindrücklichen Aktionärshauptversammlung trennte sich der Kleinwaffenhersteller von seinem Vorstandsvorsitzenden Norbert Scheuch. Und während die Fragen der Kritischen Aktionäre bis heute unbeantwortet blieben, werfen neue Entwicklungen immer mehr Fragen auf. Ein aktueller Blick nach Oberndorf.

Nachrichten - 18. Oktober 2017

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat die Gewinner des "10. Marler Medienpreises Menschenrechte" geehrt und gefeiert. In der Kategorie "Film" ging der renommierte Preis für TV-Produktionen über Flucht, Waffenexporte und Demokratiebewegungen in diesem Jahr an den Spielfilm "Meister des Todes" (SWR / BR / ARD) des Regisseurs Daniel Harrich.

Nachrichten - 21. August 2017 - UPDATE: 4. September 2017

Die Aktionärshauptversammlung 2017 des Waffenherstellers "Heckler & Koch" brachte gleich mehrere Überraschungen: Nicht nur hatten Rüstungsgegner einige Aktien der Firma gekauft, um kritische Fragen zu Rüstungsexporten und Menschenrechten zu stellen. Der Vorstand von "Heckler & Koch" gab sich auch ungewohnt offen und kündigte eine neue Strategie an.

Nachrichten - 8. Februar 2017

Der Waffenhersteller "Heckler & Koch" aus Oberndorf am Neckar hat eine neue Familie an Sturmgewehren vorgestellt, die das bestehende Produktportfolio ergänzen soll. Langfristig hofft der Rüstungskonzern, dass sich das neue Sturmgewehr zum Nachfolger des Exportschlagers G 36 entwickelt – und rechnet sich gute Chancen bei der Vergabe des neuen Standard-Sturmgewehrs für die Bundeswehr aus.


In Mexiko herrscht ein blutiger Drogenkrieg. Die Polizei ist in einigen Regionen von organisierter Kriminalität unterwandert. Weltweite Beachtung fanden 43 Studenten, die der Praxis des "Verschwindenlassens" zum Opfer fielen.

Deutsche Waffen von "Heckler & Koch" und "Sig Sauer" tauchen immer wieder in Mexiko auf - auch dort, wo sie nie sein durften.

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