Ohne Rüstung Leben e.V.
Frieden politisch entwickeln

Aktuelle Nachrichten und Informationen


Nachrichten - 6. Februar 2019

Zur Vorbereitung ihrer nächsten Überprüfungskonferenz kommen die Staaten des Atomwaffensperrvertrags (NPT) vom 29. April bis 10. Mai 2019 bei der UNO in New York zusammen. Ohne Rüstung Leben unterstützt auch in diesem Jahr eine Delegation junger Menschen, die zu den Vereinten Nationen reisen wollen. Bis zum 22. Februar können Interessierte sich bewerben.

Presseerklärung - 4. Februar 2019

Vor der Europawahl im Mai 2019 ruft ein breites Bündnis von 74 Organisationen und Institutionen aus acht europäischen Ländern zur Rettung des Friedensprojekts Europa auf. Unter den Unterzeichnenden sind viele friedenspolitische Nichtregierungsorganisationen, Kirchen und kirchliche Organisationen, die Hilfswerke Misereor und Brot für die Welt und die Umweltorganisation Greenpeace.

Nachrichten - 1. Februar 2019

Die USA haben offiziell verkündet, ihre Beteiligung am INF-Vertrag ab sofort auszusetzen - Russland reagierte postwendend und setzte seine Teilnahme ebenfalls aus. Die Kündigung der USA tritt in sechs Monaten in Kraft. Damit bleibt die Hoffnung auf eine späte Einigung. Doch Europa sollte sich auf eine Zukunft ohne den wichtigen Abrüstungsvertrag vorbereiten.

Nachrichten, 11. Januar 2019

Seit einer Strafanzeige der "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" im Jahr 2014 wird gegen den Kleinwaffenhersteller Sig Sauer ermittelt, im vergangenen Frühjahr erhob die Staatsanwaltschaft Kiel Anklage. Es geht um die illegale Lieferung von mehr als 30.000 Pistolen. Nun soll der Prozess in Kiel beginnen.

Nachrichten - 18. Dezember 2018

"Wir müssen Firmen, die mitverantwortlich sind für Waffengewalt, mit den Folgen konfrontieren." Mit diesen Worten wird Charlotte Kehne von Ohne Rüstung Leben in einem Portrait des "Greenpeace Magazin" vorgestellt. Ein schöner Abschluss eines ereignisreichen Jahres und ein guter Anlass, auf die Höhepunkte unserer Arbeit 2018 zurück zu blicken.

Nachrichten - 17. Dezember 2018

2017 hat die Bundesregierung Rüstungsexporte an 52 Staaten genehmigt, deren Menschenrechtssituation als sehr schlecht eingestuft wurde. Diesen Vorwurf erhebt der Rüstungsexportbericht 2018 der Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE). Durch Rüstungsexporte trage Deutschland auch zur humanitären Katastrophe im Jemen bei und unterstütze den Bruch des Völkerrechts.

Kontakt für Medienvertreter


Charlotte Kehne (Rüstungsexporte und Rüstungskontrolle)

Telefon 0711 62039372

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Kerstin Deibert (Konfliktbearbeitung und Entwicklungspolitik)

Telefon 0711 62039371

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